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Chronik

Bereits in den dreissiger Jahren gab es in Landenhausaen eine Reitabteilung (Zusammenschluss ehemaliger Reitersoldaten), die jedoch durch den zweiten Weltkrieg nicht fortgeführt wurde. Erst nach Kriegsende, Anfang der fünfziger Jahre, sollte die Reiterei durch einige beharrliche junge Männer wieder belebt werden.

Zunächst wurde sich auf der Wiese vom Kochmüller (im Wiedig; Richtung Angersbach links der Bundesstraße) zum Reiten getroffen; später auf den Rödern.

Und so kam es dass sich einige ältere Männer aus dem Dorf, ehemalige Soldaten, bereit erklärten, einen Verein zu gründen.

Am 5.6.1953 (Zitat aus dem Jahrbuch; im Folgenden nur noch angeführt und kursiv gedruckt) treffen sich erstmalig die Interessenten um die Gründung des Reit- und Fahrvereins Landenhausen zu beschließen. Dieser Versammlung waren bereits einige Reitstunden auf dem neu errichteten Reitplatz (auf den Rödern unterhalb des Zeltlagers)) vorangegangen, desgleichen ein Geländeritt am zweiten Pfingstfeiertag, bei dem Herrn Generaldirektor Kolsdjojeck in Stockhausen besucht wurde. Die 18 Personen wurden von Kamerad Johannes Renker begrüßt.

Anschließend wurde die Satzung des zu gründenden Vereins besprochen und festgelegt. Als Name für den Verein wurde „Reit- und Fahrverein Landenhausen“ festgelegt.

Es folgte die Wahl des Vorsitzenden

Vorsitzender: Johannes Renker
Vertreter: Konrad Wahl
Reitlehrer: Heinrich Wahl
Schriftführer Helmut Wenzel
K
assierer: Heinrich Helfenbein
Beisitzer: Willi Möller
August Glitsch, Josef Reinhold

Abschließend ermahnte der neu gewählte Vorsitzenden alle Anwesenden, sich mit Interesse und aller Energie für das Wohl des Vereins einzusetzen damit recht bald die Arbeit des Vereins von Erfolg gekrönt sei.“

Und wie man sieht, ist dies in den 50 Jahren immer wieder gelungen!

Abschließend wurde anhand der Aufnahmeerklärung, mit Unterschrift die Satzung anerkannt.

Weiter Begebenheiten 1953:

Auf den Rödern hatten die Freunde des Reitsportes den für den Verein vorgesehenen Reitplatz gestaltet.

Am 18.10.1953 trafen sich die Kameraden des Kreisverbandes zu einer eindrucksvollen Kundgebung (Tag des Pferdes) in Landenhausen. Der Kreisvorsitzende Baron von Willich sprach zu diesem Ehrentag und stellte anschließend die Reitabteilung unseres Vereins erstmalig vor. Nach einem Umzug im Dorf wurde die Kundgebung mit Reiterspielen beendet.

Damals war der Höhepunkt ein Reitertag, der in späteren Jahren immer an Pfingsten durchgeführt wurde. Begonnen wurde mit einem Geländeritt bei dem einige Hindernisse zu nehmen waren( 34 Teilnehmer). Anschließend demonstrierten die verschiedenen Reitabteilungen auf der Festwiese hinter der Schule (heute: Kolbenrasen) ihr Können. Auf dem von vielen Interessierten aus dem Dorf und der Umgebung besuchten Reitertag fand das Springen, zumal hier erstmalig die Pferde in dieser Art vorgestellt wurden, besonderen Anklang. Es zeigte sich jedoch, dass nicht alle Pferde die geborenen Springer waren und noch eine gewisse Ausbildung- für Reiter und Pferd- hierzu nötig war, zumal ja die ‚Pferde alle täglich im schweren Zug auf Feld gingen.

1958

In diesem Jahr wurde in Landenhausen eine provisorische Reithalle in Betrieb genommen, damit auch im Winter die Pferde gearbeitet werden konnten. Fritz Friedel (Gaststätte Helfenbein) stellte hierfür eine große Scheune im Hof zur Verfügung. Unter Mithilfe aller wurde sie ausgeräumt und hergerichtet.

1964

Auch in diesem Jahr gab es wieder eine Gemeinschaftsleistung. Unterdrängen der aktiven Reiter sollten einige Hindernisse beschafft werden uns nach Rücksprache mit Förster Hubert Weidmann übernahmen verschiedenen Mitglieder den Bau je eines Hindernisses.

August Kircher Absolvierte in Dillenburg seine Reitlehrer Ausbildung und bekam das Amt des Vereinsreitlehrers übertragen. Unter seiner Leitung und dem Drängen aller Aktiven wurde der Traum vom eigenen Turnier nun immer konkreter.

1965

konnte nun auf die in den letzten Jahren von Baron Max v. Willich geliehenen Hindernissen für die Reitertage verzichtet werden. An Pfingsten sollten nun die neuen 16 Hindernisse beim ersten offiziellen B-Turnier zum Einsatz kommen. Jedoch kam es wegen organisatorischen Schwierigkeiten wiederum nur zu einem Reitertag.

1966

war es nun soweit. Unter Mithilfe von Pfarrer Gottfried v. Dietze der auch als Ansager fungierte wurde die erste Ausschreibung entworfen. Es wurden Richter eingeladen und Sponsoren für den schönen Sport gewonnen. Neben Dressur- und Springprüfung wurden auch Ein- und Zweispännerprüfungen durchgeführt Bei herrlichem Wetter wurde das erste offizielle Turnier zu einem vollen Erfolg und hat bis heute seinen festen Stellenwert in der Reiterwelt.

1970

Immer mehr wurde das durch alle Mitglieder gut organisierte Pfingstturnier zum Mittelpunkt des Vereinslebens. Dieses Jahr war es das bestbesuchte in der Vereinsgeschichte. Die von August Kircher gestellten Springparcours waren wie immer fair. Zum ersten Mal wurde der traditionelle Reiterball in einem Zelt neben dem Turnerplatz abgehalten.

Die regelmäßigen Reitstunden waren übers Jahr besonders gut besucht und der Reitlehrer hatte alle Hände voll zu tun. Ab dieser Zeit war klar, dass eine Reithalle her musste, um das Reiten in Landenhausen noch attraktiver zu gestalten. Einige Skeptiker mussten überzeugt werden. Vorbehaltlich der Zustimmung der Generalversammlung wurde eine neue Satzung ausgearbeitet und der Verein ins Vereinsregister beim Amtsgericht eingetragen.

1971

Bürgermeister Ludwig Lang gibt im November seine Einwilligung sowie die Unterstützung der Gemeinde für den Bau einer Reithalle bekannt.

1972

wurde zusätzlich das Bezirksjugendturnier mit einer Vielseitigkeit ausgerichtet.

Während er vergangenen Jahre wurde weiterhin auf dem alten Reitplatz trainiert; es wurde sogar eine Hütte mit Veranda gebaut. Getränke lieferte bereits damals der engagierte Josef Reith.

1973

Aufgrund eines hohen Nennungsergebnisses musste das Turnier auf zwei Tage erweitert werden.

26.9.1974

Grundsteinlegung für die Vereinsreithalle durch Staatssekretär Philippi und Bürgermeister Roth.

Gemäß dem Appell von Karl Wahl für den anstehenden Bau noch mehr zusammenzuarbeiten, ging es mit vereinten Kräften an die Arbeit. Alle Fundamente und Mauern sollten in Eigenleistung erstellt wurden. Man wollte es kaum glauben, aber am Ende des Jahres war alles soweit fertig, dass die beauftragte Firma die Binder und das Dach aufstellen konnten. Insgesamt beteiligten sich 68 Männer, auch fachkundige Bürger der Gemeinde, die kein Mitglied des Vereins waren. Sie erbrachten 5400 Arbeitstunden. Nicht zu vergessen die Firma Reith, Eurich, Otterbein u. Schmalz die Bagger und Fahrzeuge kostenlos zur Verfügung stellten, sowie die Frauen der Helfer im Hintergrund.

1.März 1975 Aufnahme des Reitbetriebs in der Reithalle

Anschließend Fertigstellung des Reiterstübchens und der Sanitäranlagen.

1.12.1975 Bezug des Stalles mit 20 Ständern.

1976

Erstmal wurde ein Ringturnier durchgeführt. Unsere Teilnehmer waren Martin Schwarz, Heinrich Weiß, und Bernd Preisendörfer.

Die „Fuchsschwanz-Jagd“ mit anschließendem Greifen des Fuchsschwanzes auf einer großen Wiese war in den vorangegangenen Jahren neben dem Turnier der zweite Höhepunkt des jährlichen Vereinsgeschehens.

1977

Einführung der Reitanlagenbenutzungsgebühr zur Unterhaltung der Anlage. Anschaffung einer neuen Vereinsstandarte und einheitlich roten Schabracken.     Einbau einer Berieslungsanlage in die Reithalle

1978

Erstmals fand im Abschluss der Winterarbeit eine Vereinsmeisterschaft statt, die auch heute noch durchgeführt wird.

1979

Alle waren stolz auf IHREN Verein und so wurden Vereinsabzeichen für die Schabracken und Turnierjacken angeschafft. Wenn dir Reiter in der Öffentlichkeit auftraten, sollte für jeden sichtbar sein, zu welchem Verein er gehörte. Die Bauarbeiten an der Reithalle nahmen kein Ende. Anfang Dezember begannen die Arbeiten für den Anbau des Hindernissraumens.

1980

Rechtzeitig zum Pfingstturnier war dieser fertig gestellt. Ebenso ein separater Raum für das Heizöl. Mit dem Ausbau der Küche einer Küche im Anschluss an den Aufenthaltsraum wurde begonnen.

1982

Erstmals wird es notwendig, das Pfingstturnier über 3 Tage laufen zu lassen. Erstmals auch zwei Springen der Klasse M.1984

Zum ersten Mal fand an Pfingsten eine Ponyverlosung statt, die auch heute noch durchgeführt wird.

1985

Der Ausbau des Jugendraumes über dem Aufenthaltsraum wird begonnen. Das Pfingstturnier wurde durch zwei L- Dressurprüfungen ergänzt.

1988

25 Jahre Pfingstturnier Aus diesem Anlass waren erstmals zwei M-Dressuren ausgeschrieben.

An dieser Stelle einige Ausführungen zum Turnier-/Reitplatz. Wie die älteren sicher noch wissen, war die Tretschicht ein roter lehmhaltiger Sand. Wer damals bei feuchter Witterung einmal vom 
Pferd fiel hat sicher noch heute dunkle flecken in der weißen Hose. Damit die Tretschicht besser gepflegt werden konnte wurde der erste Bahnplaner angeschafft.

Nach und nach wurden im Stall die 20 Ständer zu 10 Boxen im Stall umgebaut.

1989

Ein weiterer Bauabschnitt konnte realisiert werden. Der weg der Reithalle wurde gepflastert. Innerhalb 14 Tage war es einigen Mitgliedern zu verdanken, dass es zu dieser sauberen Lösung kam. Doch damit nicht genug. Auf Anfrage der Gemeinde für erneute Zuschüsse von Straßenbaumaßnahmen kam die erfreuliche Mitteilung, dass der Weg bis zum Sportzentrum umgehend geteert wird. Auch ein zusätzlicher Lichtmast in der Höhe der Mitte des Sportplatzes wurde errichtet.

1991

Der bereits 1990 geplante Neubau eines Dressurplatzes beschäftigte den Vorstand über das ganze Jahr, bis schliesslich das Bauland oberhalb der Reithalle gekauft wurde. Auf diesen 2400 qm entstanden der neue Dressurplatz und Abreiteplatz.

1992

Pfingsten war in diesem Jahr etwas ganz besonderes. Bereits Donnerstag fand in unserer festlich geschmückten Reithalle ein Konzert mit 80 Sängern und Tänzern aus Russland statt. Der neue Dressurplatz wurde fristgemäss fertig gestellt und feierlich am Samstagabend eingeweiht. Über 1000 Arbeitsstunden waren bis zum Tag der Einweihung angefallen, die von Mitgliedern geleistet wurden.

1993

Das Gelände um den Dressurplatz wurde angepflanzt und der Springplatz erhielt eine Umzäunung aus verzinktem Rohr. Das größte Pfingstturnier wurde in diesem Jahr veranstaltet. Zum ersten Mal waren ein S-Springen und ein M/A- Springen ausgeschrieben. 430 Pferde waren gemeldet.

1996

Im Frühjahr wurde die Sanierung des Springplatzes in Angriff genommen. Der alte Sand wurde bis auf den Grund abgetragen, eine neue Drainage verlegt und ein Spezialsand aufgebracht.

2000

Der Grundstückskauf des Springabreiteplatzes war in diesem Jahr wieder eine große Investition

2001

Die Fertigstellung des Springabreiteplatzes hat unsere Vereinsanlage sehr aufgewertet und für zukünftige Veranstaltungen noch attraktiver gemacht.

NEIN zur Pferdesteuer!

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